
Herstellung von Infrarotheizungen, die auch im Regen funktionieren – und in Ihrem Smart Home.
Seien wir ehrlich: Die meisten Heizungen kommen mit Wasser nicht zurecht. Wenn man eine herkömmliche Heizung in ein feuchtes Badezimmer oder auf einen nassen Balkon stellt, riskiert man im Grunde einen Kurzschluss.
Deshalb bauen wir unsere Infrarotheizungen mit einem IPX5-Schutzstandard. Einfach ausgedrückt: Man kann sie praktisch mit einer Spritze bespritzen – und sie funktionieren weiterhin einwandfrei. Dazu verschließen wir die Steckverbinder und verwenden hochwertige Dichtungen, um Feuchtigkeit vom Inneren der Heizung fernzuhalten. So funktioniert es einfach.
Sofortige Wärme
Kennen Sie dieses lästige Warten bei herkömmlichen Heizungen? Man zittert zehn Minuten lang, während die Luft langsam wärmer wird. Nein, das hassen wir auch.
Diese Heizungen nutzen kurzwelliges Infrarotstrahlung. Anstatt die ganze Raumluft zu erhitzen, strahlen sie die Wärme direkt auf Sie und die Gegenstände um Sie herum ab. Es ist sofortig: Sobald Sie den Schalter betätigen, erreicht das Heizelement innerhalb weniger Sekunden die gewünschte Temperatur – und Sie sind bereits warm. Kein Warten, keine Verzögerung.
„Smart“ machen – ohne Probleme
Das Ziel ist einfach: Man sollte in der Lage sein, sein Zuhause mit nur einem Druck auf dem Handy vom „Wintermodus“ in den „Frühlingmodus“ zu wechseln. Um das möglich zu machen, verbinden wir die Heizung über Zigbee oder Matter mit einem Smart-Gateway.
Aber hier kommt das Problem: Die Heizelemente ziehen eine enorme Menge an Energie – genug, um einen empfindlichen Smart-Chip sofort zu zerstören.
Um dies zu verhindern, trennen wir den „Verstand“ vom „Kraftwerk“:
Der Verstand: Ein Niedervolt-Mikrocontroller, der alle Wi-Fi- und Bluetooth-Verbindungen steuert.
Das Kraftwerk: Ein isolierter Relais, der die eigentliche Steuerung der Energiezufuhr übernimmt.
Indem wir diese Komponenten voneinander trennen, bleibt der Smart-Chip kühl und sicher, während die Heizung ihre Arbeit erledigt.
Ehrliche Kompromisse
Nichts ist perfekt. Um den Wasserschutz zu erreichen, müssen wir etwas mehr Volumen hinzufügen. Die Dichtungen und der IPX5-Schutz sind zwar großartig, um Wasser fernzuhalten – doch sie helfen nicht dabei, die Wärme aus den internen Elektroniken herauszulassen.
Wenn Sie eine dieser Heizungen installieren, lassen Sie ihr etwas Platz. Wenn man sie in enge Räume setzt, kann die Steuereinheit bei längerer Nutzung zu heiß werden. Wir empfehlen daher, die Heizung mit ein paar Temperatursensoren zu kombinieren. So kann das System automatisch abschalten, bevor es zu heiß wird.